Wie man einen RFID-Leser auswählt
RFID, Radio Frequency Identification (Radio Frequency Identification), ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification (RFID). Es handelt sich um eine Art automatische Identifikationstechnologie. Kontaktlose zweiseitige Datenkommunikation erfolgt über Funkfrequenz, und das Aufzeichnungsmedium (elektronisches Tag oder Radiofrequenzkarte) wird von der Funkfrequenz gelesen und geschrieben, um den Zweck der Zielidentifikation und des Datenaustauschs zu erreichen. Sie gilt als eine der vielversprechendsten Informationstechnologien des 21. Jahrhunderts.
Die Funkfrequenz-Identifikationstechnologie durch Funkwellen verbindet keine schnelle Informationsaustausch- und Speichertechnologie, sondern drahtlose Kommunikation in Kombination mit Datenzugriffstechnologie und ist dann mit dem Datenbanksystem verbunden, um eine kontaktlose zweiseitige Kommunikation zu erreichen, um den Zweck der Identifikation zu erreichen, die für den Datenaustausch verwendet wird, ein sehr komplexes System. Im Erkennungssystem können elektronische Tags durch elektromagnetische Wellen gelesen, geschrieben und übertragen werden. Je nach Kommunikationsentfernung kann er in Nah- und Fernfeld unterteilt werden, wobei der Datenaustauschmodus zwischen Lese-/Schreibgerät und elektronischem Tag entsprechend in Lastmodulation und Rückstreumodulation unterteilt wird.
1. Betrachten Sie, wie groß der Lesebereich ist.
2. Berücksichtigen Sie, dass die Ausrüstung unter besonderen Umweltbedingungen wie Überhitzung, Überkühlung, Feuchtigkeit und Kollisionen eingesetzt werden muss.
3. Aufgrund der Bequemlichkeit der Bedienung wählen Sie einen festen RFID-Leser oder einen Handheld.
4. Überlege, wie viele Tags gleichzeitig gelesen werden müssen.
5. Betrachten Sie die Geschwindigkeit, mit der sich das Tag im Lesebereich bewegt. Zum Beispiel: Handelt es sich um ein langsam fließendes Förderband oder ein Kurierförderband?